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Giaan Khand Meh Giaan Parchand

ਗਿਆਨਖੰਡਮਹਿਗਿਆਨੁਪਰਚੰਡੁ॥ ਤਿਥੈਨਾਦਬਿਨੋਦਕੋਡਅਨੰਦੁ॥
ਸਰਮਖੰਡਕੀਬਾਣੀਰੂਪੁ॥ ਤਿਥੈਘਾੜਤਿਘੜੀਐਬਹੁਤੁਅਨੂਪੁ॥
ਤਾਕੀਆਗਲਾਕਥੀਆਨਾਜਾਹਿ॥ ਜੇਕੋਕਹੈਪਿਛੈਪਛੁਤਾਇ॥
ਤਿਥੈਘੜੀਐਸੁਰਤਿਮਤਿਮਨਿਬੁਧਿ॥ ਤਿਥੈਘੜੀਐਸੁਰਾਸਿਧਾਕੀਸੁਧਿ॥੩੬॥



Gi-aan khand meh gi-aan parchand. Tithai naad binod kod anand. Saram khand kee banee roop. Tithai ghaarhat gharhee-ai bahut anoop.

Taa kee-aa galaa kathee-aa naa jaahi. Jay ko kahai pichhai pachhutaa-ay.
Tithai gharhee-ai surat mat man budh. Tithai gharhee-ai suraa sidhaa kee sudh. ||36||

 

Im Reich der Weisheit (Gian), strahlt Weisheit am höchsten. Dort schwingt das Naad in allen Vergnügen und Freuden der Glückseligkeit.

Im Reich des spirituellen Arbeit ist die Sprache wunderschön. Dort werden Gestalten von großartiger unvergleichlicher Schönheit geformt. 
Die Vorgänge dieser können nicht beschrieben werden. 

Wenn jemand versucht, sie zu beschreiben, bereut er es später.
In dieser Gestaltung werden Fokus, Intellekt, Verstand und Bewusstsein geformt. 
In dieser Gestaltung werden wir Heilige und gereinigte Siddhas. 

 

 

Die sechsundreißigste Pauri erzählt von Saram Khand, dem Reich der spirituellen Bestrebung. Die Weisheit, die wir in Gian Khand erlangt haben, inspiriert uns, unseren Verstand immer weiter zu formen und zu reinigen, um in jedem Moment unseres Lebens richtig und weise denken und handeln zu können. Guru Nanak Dev Ji beschreibt dieses Reich der spirituellen Disziplin und Praxis als unbeschreiblich schön, ein besonderer Raum, den wir betreten, wenn unsere Weisheit uns die Vision eines strahlenden Selbst gezeigt hat, welches wir im kreativen und meditativen Prozess der Kontemplation jeden Tag ein bisschen mehr realisieren.

 

 


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