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Dharam Khand Kaa Ayho Dharam

ਧਰਮਖੰਡਕਾਏਹੋਧਰਮੁ॥ ਗਿਆਨਖੰਡਕਾਆਖਹੁਕਰਮੁ॥

ਕੇਤੇਪਵਣਪਾਣੀਵੈਸੰਤਰਕੇਤੇਕਾਨਮਹੇਸ॥ ਕੇਤੇਬਰਮੇਘਾੜਤਿਘੜੀਅਹਿਰੂਪਰੰਗਕੇਵੇਸ॥ਕੇਤੀਆਕਰਮਭੂਮੀਮੇਰਕੇਤੇਕੇਤੇਧੂਉਪਦੇਸ॥ ਕੇਤੇਇੰਦਚੰਦਸੂਰਕੇਤੇਕੇਤੇਮੰਡਲਦੇਸ॥ਕੇਤੇਸਿਧਬੁਧਨਾਥਕੇਤੇਕੇਤੇਦੇਵੀਵੇਸ॥ ਕੇਤੇਦੇਵਦਾਨਵਮੁਨਿਕੇਤੇਕੇਤੇਰਤਨਸਮੁੰਦ॥ਕੇਤੀਆਖਾਣੀਕੇਤੀਆਬਾਣੀਕੇਤੇਪਾਤਨਰਿੰਦ॥

ਕੇਤੀਆਸੁਰਤੀਸੇਵਕਕੇਤੇਨਾਨਕਅੰਤੁਨਅੰਤੁ॥੩੫॥

 

 

Dharam khand kaa ayho Dharam. Gi-aan khand kaa aakhhu karam.
Kaytay pavan paanee vaisantar kaytay kaan mahays. Kaytay barmay ghaarhat gharhee-ahi roop rang kay vays.
Kaytee-aa karam bhoomee mayr kaytay kaytay dhoo updays. Kaytay ind chand soor kaytay kaytay mandal days.
Kaytay sidh budh naath kaytay kaytay dayvee vays. Kaytay dayv daanav mun kaytay kaytay ratan samund.
Kaytee-aa khaanee kaytee-aa banee kaytay paat narind.
aytee-aa surtee sayvak kaytay naanak ant na ant. ||35||

 

 

Im Reich der Rechtschaffenheit (Dharam), ist dies das richtige Handeln. Vom Reich der Weisheit (Gian) werden nun die Handlungen beschrieben.
Viele Winde, Wasser und Feuer, viele Krishnas und Shivas. Viele Brahmas, die Formen gestalten, vieler Schönheiten, Farben und Gewänder. 
Viele Welten und Handlungen dort, viele Berge, viele Dhrus und Weisungen für sie. Viele Indras (Wolken), viele Monde und Sonnen, viele Länder und Welten.
Viele Siddhas, Buddhas, viele yogische Meister, viele Göttinen vieler Gestalten. Viele Götter, Dämonen, viele stille Weise, viele Juwelen und Ozeane.

Viele Mienen der Schöpfung, viele Sprachen, viele Könige und Herrscher. Viele, die den inneren Fokus halten, viele selbstlose Diener; Ihr Ende hat kein Ende

 

 

In der fünfunddreißigsten Pauri nimmt uns Guru Nanak nach dem Durchlaufen von Dharam Khand, dem Reich des rechten Handelns, mit nach Gian Khand, in das Reich der Weisheit. Wenn wir uns immer weiter bemühen, richtig und im Einklang mit der natürlichen Disziplin zu handeln, erkennen wir bald, dass wir Weisheit erlangen müssen, um richtige Entscheidungen in komplexen Situationen treffen zu können. In dieser Pauri lenkt Guru Nanak unseren inneren Fokus immer wieder zurück zur Einheit. Es ist großartig, die Elemente, die Erscheinungen der Natur und weise Meister zu würdigen, doch dürfen wir nie übersehen, dass sie alle Ausdruck der großen göttlichen Einheit sind. Dieses Bewusstsein erlangen wir in Gian Khand. 


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