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So Dar Kayhaa So Ghar Kayhaa

ਸੋਦਰੁਕੇਹਾਸੋਘਰੁਕੇਹਾਜਿਤੁਬਹਿਸਰਬਸਮਾਲੇ॥

ਵਾਜੇਨਾਦਅਨੇਕਅਸੰਖਾਕੇਤੇਵਾਵਣਹਾਰੇ॥

ਕੇਤੇਰਾਗਪਰੀਸਿਉਕਹੀਅਨਿਕੇਤੇਗਾਵਣਹਾਰੇ॥

ਗਾਵਹਿਤੁਹਨੋਪਉਣੁਪਾਣੀਬੈਸੰਤਰੁਗਾਵੈਰਾਜਾਧਰਮੁਦੁਆਰੇ॥

ਗਾਵਹਿਚਿਤੁਗੁਪਤੁਲਿਖਿਜਾਣਹਿਲਿਖਿਲਿਖਿਧਰਮੁਵੀਚਾਰੇ॥

ਗਾਵਹਿਈਸਰੁਬਰਮਾਦੇਵੀਸੋਹਨਿਸਦਾਸਵਾਰੇ॥

ਗਾਵਹਿਇੰਦਇਦਾਸਣਿਬੈਠੇਦੇਵਤਿਆਦਰਿਨਾਲੇ॥

ਗਾਵਹਿਸਿਧਸਮਾਧੀਅੰਦਰਿਗਾਵਨਿਸਾਧਵਿਚਾਰੇ॥

ਗਾਵਨਿਜਤੀਸਤੀਸੰਤੋਖੀਗਾਵਹਿਵੀਰਕਰਾਰੇ॥

ਗਾਵਨਿਪੰਡਿਤਪੜਨਿਰਖੀਸਰਜੁਗੁਜੁਗੁਵੇਦਾਨਾਲੇ॥

ਗਾਵਹਿਮੋਹਣੀਆਮਨੁਮੋਹਨਿਸੁਰਗਾਮਛਪਇਆਲੇ॥

ਗਾਵਨਿਰਤਨਉਪਾਏਤੇਰੇਅਠਸਠਿਤੀਰਥਨਾਲੇ॥

ਗਾਵਹਿਜੋਧਮਹਾਬਲਸੂਰਾਗਾਵਹਿਖਾਣੀਚਾਰੇ॥

ਗਾਵਹਿਖੰਡਮੰਡਲਵਰਭੰਡਾਕਰਿਕਰਿਰਖੇਧਾਰੇ॥

ਸੇਈਤੁਧੁਨੋਗਾਵਹਿਜੋਤੁਧੁਭਾਵਨਿਰਤੇਤੇਰੇਭਗਤਰਸਾਲੇ॥

ਹੋਰਿਕੇਤੇਗਾਵਨਿਸੇਮੈਚਿਤਿਨਆਵਨਿਨਾਨਕੁਕਿਆਵੀਚਾਰੇ॥

ਸੋਈਸੋਈਸਦਾਸਚੁਸਾਹਿਬੁਸਾਚਾਸਾਚੀਨਾਈ॥

ਹੈਭੀਹੋਸੀਜਾਇਨਜਾਸੀਰਚਨਾਜਿਨਿਰਚਾਈ॥

ਰੰਗੀਰੰਗੀਭਾਤੀਕਰਿਕਰਿਜਿਨਸੀਮਾਇਆਜਿਨਿਉਪਾਈ॥

ਕਰਿਕਰਿਵੇਖੈਕੀਤਾਆਪਣਾਜਿਵਤਿਸਦੀਵਡਿਆਈ॥

ਜੋਤਿਸੁਭਾਵੈਸੋਈਕਰਸੀਹੁਕਮੁਨਕਰਣਾਜਾਈ॥

ਸੋਪਾਤਿਸਾਹੁਸਾਹਾਪਾਤਿਸਾਹਿਬੁਨਾਨਕਰਹਣੁਰਜਾਈ॥੨੭॥

 

 

So dar kayhaa so ghar kayhaa jit bahi sarab samaalay.
Vaajay naad anayk asankhaa kaytay vaavanhaaray.
Kaytay raag paree si-o kahee-an kaytay gaavanhaaray.
Gaavahi tuhno pa-un paanee baisantar gaavai raajaa dharam du-aaray.
Gaavahi chit gupat likh jaaneh likh likh dharam veechaaray.

Gaavahi eesar barmaa dayvee sohan sadaa savaaray.

Gaavahi ind idaasan baithay dayviti-aa dar naalay.

Gaavahi sidh samaadhee andar gaavan saadh vichaaray.

Gaavan jatee satee santokhee gaavahi veer karaaray.

Gaavan pandit parhan rakheesar jug jug vaydaa naalay.

Gaavahi mohnee-aa man mohan surgaa machh pa-i-aalay.

Gaavan ratan upaa-ay tayray athsath tirath naalay.

Gaavahi jodh mahaabal sooraa gaavahi khaanee chaaray.

Gaavahi khand mandal varbhandaa kar kar rakhay dhaaray.

Say-ee tudhuno gaavahi jo tudh bhaavan ratay tayray bhagat rasaalay.
Hor kaytay gaavan say mai chit na aavan naanak ki-aa veechaaray.

So-ee so-ee sadaa sach saahib saachaa saachee naa-ee.

Hai bhee hosee jaa-ay na jaasee rachnaa jin rachaa-ee.
Rangee rangee bhaatee kar kar jinsee maa-i-aa jin upaa-ee.
Kar kar vaykhai keetaa aapnaa jiv tis dee vadi-aa-ee.
Jo
tis bhaavai so-ee karsee hukam na karnaa jaa-ee.
So paatisaahu saahaa paatisaahib naanak rahan rajaa-ee. ||27||

 

 

Wie wundervoll ist die Tür und wo und wie wundervoll ist das Haus, in dem du sitzt und dich um alles kümmerst.
Unzählige Instrumente und Klänge und viele Musiker;
So viele Raags und Raginis werden von so vielen Sängern interpretiert.
Es besingen dich der Wind, das Wasser und das Feuer, es singt der König des Rechts an deiner Tür.
Es singen die Engel Chit und Gupt, die es verstehen, alles aufzuzeichnen, und der König des Rechts, der sich das, was geschrieben und geschrieben wurde, ansieht.

Es singen Shiva, Brahma und die Göttinnen, immer wundervoll, wie sie erschaffen wurden. 

Es singen Indra, auf seinem Thron sitzend, zusammen mit den Göttern an deiner Tür.

Es singen die Siddhas in Samadhi; es singen die Sadhus in Kontemplation. 

Es singen die Zölibatäre, die zufriedenen Gebenden; es singen die furchtlosen Krieger.

Es singen die Gelehrten, die Leser der Veden, zusammen mit den erhabenen Weisen durch alle Zeitalter. 

Es singen die himmlischen Schönheiten, die den Verstand bezaubern, im Himmel, auf der Erde und in der Unterwelt. 
Es singen die Juwelen, die du erschaffen hast, zusammen mit den achtundsechzig heiligen Pilgerorten.
Es singen die besonders starken Krieger und Helden, es singen die vier Quellen der Schöpfung. 
Es singen die Kontinente, die Welten und Solarsysteme, von dir geschöpft, geschaffen und angeordnet. 

Diejenigen besingen dich, die dir gefallen, deine Liebenden sind durchdrungen von deinem Nektar.
So viele mehr besingen dich, die nicht in mein Bewusstsein kommen; Oh Nanak, wie kann ich sie alle beschreiben?

Nur der ist immer wahr, der wahrhaftige Meister, dessen Wesen wahr ist. 

Dies ist und wird immer sein, nie geboren, nie vergehend; der Eine, der die Schöpfung geschaffen hat. 

Viele verschiedene Farben und Arten, die erschaffenen Spezies und die Illusion von Maya. 

Nach dem Schaffen und Erschaffen, kümmert er sich um seine eigene Schöpfung, dies ist seine Großartigkeit.

Was er möchte, das tut er, keine Anweisung kann ihm erteilt werden. 

Die göttliche Energie ist König, Herrscher der Könige; Oh Nanak, bleiben wir unter ihrer natürlichen Disziplin. 

 

 

In der siebenundzwanzigsten Pauri zeichnet Guru Nanak Dev Ji in wundervolles Bild der göttlichen Erfahrung von Einheit. Ganz besonders und selbstverständlich für den singenden Guru des Klangs, ist diese Erfahrung eine musikalische Erfahrung, voller Musiker, Sänger, Instrumente und Melodien, aber auch Farben, Elemente und einer Zusammenkunft einer besonderen Gemeinschaft von Menschen und Wesen. Guru Nanak greift hier viele mythologische Gestalten und respektierte Personengruppen auf, die im Indien seiner Zeit oft gottesgleich verehrt wurden, und lässt sie alle in diesem wundervollen Tanz der Einheit mittanzen. Nanak sagt damit, sie seien nicht Gott selbst, sie stehen alle gemeinsam an der Tür des Göttlichen und singen von der Einheit. Von Gott zu singen, bedeutet, die göttliche Disziplin zu akzeptieren, den eigenen Platz in diesem großartigen Fluss zu anzunehmen, um so im Einklang mit dieser besonderen kosmischen Symphonie schwingen und leben zu können. 

 

 

 


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