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Ant Na Siftee Kahan Na Ant

ਅੰਤੁਨਸਿਫਤੀਕਹਣਿਨਅੰਤੁ॥ ਅੰਤੁਨਕਰਣੈਦੇਣਿਨਅੰਤੁ॥

ਅੰਤੁਨਵੇਖਣਿਸੁਣਣਿਨਅੰਤੁ॥ ਅੰਤੁਨਜਾਪੈਕਿਆਮਨਿਮੰਤੁ॥

ਅੰਤੁਨਜਾਪੈਕੀਤਾਆਕਾਰੁ॥ ਅੰਤੁਨਜਾਪੈਪਾਰਾਵਾਰੁ॥

ਅੰਤਕਾਰਣਿਕੇਤੇਬਿਲਲਾਹਿ॥ ਤਾਕੇਅੰਤਨਪਾਏਜਾਹਿ॥

ਏਹੁਅੰਤੁਨਜਾਣੈਕੋਇ॥ ਬਹੁਤਾਕਹੀਐਬਹੁਤਾਹੋਇ॥

ਵਡਾਸਾਹਿਬੁਊਚਾਥਾਉ॥ ਊਚੇਉਪਰਿਊਚਾਨਾਉ॥

ਏਵਡੁਊਚਾਹੋਵੈਕੋਇ॥ ਤਿਸੁਊਚੇਕਉਜਾਣੈਸੋਇ॥

ਜੇਵਡੁਆਪਿਜਾਣੈਆਪਿਆਪਿ॥ ਨਾਨਕਨਦਰੀਕਰਮੀਦਾਤਿ॥੨੪॥

 

 

Ant na siftee kahan na ant. Ant na karnai dayn na ant.
Ant na vaykhan sunan na ant. Ant na jaapai ki-aa man mant.
Ant na jaapai keetaa aakaar. Ant na jaapai paaraavaar.
Ant kaaran kaytay billaahi. Taa kay ant na paa-ay jaahi.
Ayhu ant na jaanai ko-ay. Bahutaa kahee-ai bahutaa ho-ay.
Vadaa saahib oochaa thaa-o. Oochay upar oochaa naa-o.
Ayvad oochaa hovai ko-ay. Tis oochay ka-o jaanai so-ay.
Jayvad aap jaanai aap aap. Naanak nadree karmee daat. ||24||

 

 

Kein Ende haben die Lobpreise, sie zu beschreiben findet kein Ende. Kein Ende haben die Taten, die Geschenke sind ohne Ende.

Endlos ist seine Sicht und sein Hören ist grenzenlos. Die Grenzen des Göttlichen können nicht erfasst werden; Was ist der Beweggrund in dessen Verstand? 

Die Grenzen der Schöpfung, die erschaffen wurde, können nicht erfasst werden. Die Grenzen bis zur anderen Seite des göttlichen können nicht beschrieben werden. 
Viele werden frustriert auf der Suche nach dem Ende. Die Grenzen des Göttlichen können nicht gefunden werden.
Die Grenzen sind niemandem bekannt. Je mehr wir beschreiben, desto mehr bleibt zu sagen.
Großartig bist du, Oh Meister! Hoch ist dein Stand! Höchstes der Höchsten ist deine Realität.

Wenn jemand so hoch sei; Könnte er einen so hohen Stand verstehen.
Wie großartig er ist, weiß nur er selbst. Oh Nanak, durch seine Gnade und durch unsere Taten empfangen wir seine Geschenke.

 

 

Um Dinge zu erfassen, versuchen wir, ihre Grenzen zu finden. Um planen zu können, schauen wir voraus auf ein Ende unserer Aktivität. Doch unsere menschliche Fixierung auf das Ende macht uns oft blind für die Unendlichkeit des Moments. Die Bewegung, die Vielfalt, die Ausdehnung, die dem Moment innewohnt, können wir nur erleben, wenn wir unsere Vorstellung und ständige Suche nach dem Ende loslassen, und uns ins Bewusstsein des Augenblicks fallen lassen. Guru Nanak Dev Ji beschreibt in dieser Pauri nochmal von einem neuen Blickwinkel aus, wovon er schon in den drei vorigen Pauris gesungen hat: Unsere Begrenzungen sind unsere eigene Schöpfung - die göttliche Schöpfung ist grenzenlos, und wenn wir uns in ihrem Fluss bewegen, sind wir es auch.

 

 


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